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Beim Windsurfen besteht die Grundausrüstung aus ca. einem halben Dutzend von verschiedenen Elementen. Es gibt das Segel, das Brett, den Gabelbaum, den Mast, den Mastfuß, die Finne und das Trapez.

Das Brett, oder auch das Board, ist der Schwimmkörper, auf dem wir stehend über das Meer gleiten. Dabei existieren verschiedene Größen von Windsurfboards, die sich insbesondere durch ihre Länge und das Volumen voneinander unterscheiden. In Abhängigkeit von dem Niveau des Sportlers, den Windbedingungen, dem Zustand des Meeres, und der Disziplin des Windsurfens, sind die Bretter jeweils zu unterschiedlichen Verwendungszwecken verschiedenermaßen geeignet.

Das Segel ist die Oberfläche, mittels derer der Wind uns seine Kraft verleiht, damit wir uns vorwärts bewegen. Auch bei den Windsurfsegeln gibt es unterschiedliche Formen, Größen und Einsatzbereiche. Grundsätzlich kann man sagen, dass mit zunehmendem Wind die Größe der verwendeten Windsurfsegel abnimmt.

Der Gabelbaum dient zum Festhalten des Segels. Er besteht aus zwei Holmen, die um das Segel herumreichen. Am Ende des Gabelbaums wird das Segel gespannt. Zusammen mit dem Mast und dem Segel bildet der Gabelbaum das sog. Rigg, mittels dessen wir u.a. beim Windsurfen steuern. Wichtig für das Fahrverhalten ist neben dem Segel und dem Gabelbaum auch die Finne, die am Heck unseres Brettes unterhalb befestigt wird.

Letztendlich muss noch das sog. Trapez erwähnt werden. Das ist ein Gurtsystem mit einem Haken an der Vorderseite, das dazu dient, sich in am Gabelbaum befestigte Tampen einzuhängen, und somit die Arme zu entlasten.

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